Zurück in die Zukunft

Wir holen uns unsere Partei zurück!

 

Selection_344Wir, die Unterstützer des nachfolgend übermittelten Entwurfs zu „Politischen Grundpositionen der Alternative für Deutschland“ sehen uns nicht als Vertreter eines wie immer definierten „Lagers“ in der Partei, sondern als Mitglieder, die sich jener bürgerlich-konservativen Richtung der politischen Mitte verpflichtet fühlen, die wir als Hauptströmung in der Partei wahrnehmen und die zwischen Extrempositionen sich zu artikulieren manchmal schwer tut.

Es versteht sich von selbst, dass unser Vorschlag nicht der programmatischen Arbeit der Fachausschüsse vorgreift, wohl aber eine Grundorientierung im Sinne eines aufgeklärten, bürgerlich-konservativen Verständnisses von Politik vermitteln will.

 https://politischegrundpositionenafd2.wordpress.com/

 Die neue Mannheimer Alternative ist ein informeller Zusammenschluss von kurpfälzischen Demokraten, deren politische Heimat die Alternative für Deutschland ist.

Wir verstehen uns als integraler Bestandteil des Mannheimer AfD-Kreisverbands und als Gruppe engagierter AfD-Mitglieder, die sich zum Ziel gesetzt haben, die politische Arbeit unserer vor Ort gewählten Parteiorgane zu unterstützen.

Es ist unsere erklärte Absicht, einen konstruktiven Beitrag zu leisten, um das programmatische Profil der Alternative für Deutschland vor Ort bei uns in Mannheim zu schärfen: auf der Basis intellektueller Freiheit, Redlichkeit und Verantwortung. Und mit der Einstellung von Toleranz, Weltoffenheit und Heimatliebe. An vorderer Stelle der politischen Agenda der Alternative für Deutschland stehen folgende Themen:

– Direkte Demokratie
– Eurokrise, Bankenunion, TTIP-Kritik
– Zuwanderungspolitik und  Innere Sicherheit
– Familien, Renten- und Bildungspolitik
– Steuer-, Arbeitsmarkt- und Energiepolitik
– Friedenspolitik mit Russland.

Wir sind für echte Meinungsfreiheit, Volksentscheide, Rechtsstaatlichkeit und soziale Marktwirtschaft.

http://www.mannheimer-alternative.de


 


Als Antwort auf die sog. “Deutschlandresolution” desjenigen Flügels der AfD, der sich durch seine Anpassungsbereitschaft an den etablierten Politbetrieb auszeichnet und uns gerne vorwirft, unsere Vorstellungen seien nicht fundiert, veröffentlichen wir hier Auszüge aus dem Leitfaden der Patriotischen Plattform zum Programmprozeß.

Wenn wir eine Alternative … bieten wollen, dürfen wir nicht sagen, wir seien „weder links noch rechts“ – das sagen die anderen ja auch von sich –, sondern wir müssen sagen, daß wir sowohl links als auch rechts sind im Sinne einer unbedingten Selbstverpflichtung darauf, dem gesamten Volk mit all seinen Lagern wieder eine Stimme zu geben.

Unsere Verbündeten sind die demokratischen alternativen Medien, in denen die gebrochenen politischen Traditionen weiterhin ernst genommen werden: Jürgen Elsässers „Compact-Magazin“ für die Linken, Götz Kubitscheks „Sezession“ und Manuel Ochsenreiters „Zuerst“ für die Rechten, André Lichtschlags „eigentümlich frei“ für die Liberalen.

Sicherlich bestehen zwischen diesen Richtungen auch starke Differenzen, doch im Moment kommen sie angesichts der viel grundlegenderen Differenz zu den Altparteien nicht zum Tragen. Der Unterschied zum etablierten Block ist so groß, daß er jede Unstimmigkeit zwischen unseren Strömungen überbrückt. Wir können den Blick ruhig auf das richten, was uns verbindet. Es ist zugleich das, was uns von den Altparteien unterscheidet und worin die Altparteien sich einig sind.

http://patriotische-plattform.de/blog/2015/03/18/unsere-antwort-auf-die-deutschlandresolution/


 

Das Projekt »Alternative für Deutschland« ist in Gefahr. Wir haben im Laufe des vergangenen Jahres glänzende Wahlerfolge errungen, drohen aber den Vertrauensvorschuß der Wähler leichtfertig zu verspielen.

Die Bürger haben uns gewählt, weil sie hoffen, daß wir anders sind als die etablierten Parteien: demokratischer, patriotischer, mutiger. Anstatt nun jedoch die Alternative zu bieten, die wir versprochen haben, passen wir uns ohne Not mehr und mehr dem etablierten Politik- betrieb an: dem Technokratentum, der Feigheit und dem Verrat an den Interessen unseres Landes.

Wir orientieren uns in unserem politischen Handeln ängstlich an dem, was uns Institutionen, Parteien und Medien als Spielraum zuweisen, anstatt selbst den Radius unseres Handelns abzustecken und zu erweitern. Wir zeigen zu oft jenen vorauseilenden Gehorsam, der die Verhältnisse, gegen die wir angetreten sind, nicht verändert, sondern zementiert.

http://derfluegel.de/die-erfurter-resolution-wortlaut-und-erstunterzeichner/


 


Die AfD ist eine Volkspartei und umfasst verschiedene Strömungen unserer Gesellschaft. Darin drückt sich die Stärke unserer Partei aus. Dies gilt es zu bewahren. In den vergangenen Wochen haben sich daher Vorstandsmitglieder zahlreicher niedersächsischer Kreis- und Ortsverbände zusammengefunden, die sich über die Positionen und die politische Ausrichtung der AfD Gedanken gemacht haben. Sie wollen sicherstellen, dass viele Positionen, die sie einst zum Eintritt in die AfD bewegt haben, weiterhin in ausreichendem Maße vertreten werden und sich die Partei nicht weiter von ihren Gründungsidealen entfernt.

https://initiativebuergerlicheafd.wordpress.com/warum-initiative-buergerliche-afd/


 


Unsere Zielsetzung ist eindeutig: Wir wollen uns mit den politischen Problemen unserer Zeit beschäftigen, sie identifizieren und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten sowie die Rahmenbedingungen erschaffen, um zur Bundestagswahl 2017 aktiv diese Lösungsmöglichkeiten in den politischen Prozeß einzubringen.

Die zugrundeliegende politische Vision, die uns antreiben wird, ist die Herbeiführung des souveränen Staates mit einer Verfassung, über die alle Deutschen abgestimmt haben. Dieser Staat soll nicht die Vollkaskomentalität der jetzigen BRD wiedergeben, sondern freie Bürger sollen selbstverantwortlich, friedlich und ungestört ihren Angelegenheiten nachgehen und mit ihren Familien und Nachbarn nach ihrer Facon leben.

Sowenig Staat wie möglich, aber auch soviel Staat wie nötig, muß die Devise sein.

http://www.wa2017.de/


Wir sind eine lose Gruppe von Mitgliedern und Funktionären in der AfD.

Und: Wir sind besorgt darum, welche Entwicklungen unsere Partei derzeit in Bezug auf rechtliche, programmatische und medienstrategische Fragestellungen nimmt. Auch der Umgang miteinander innerhalb der Partei lässt unserer Ansicht nach mehr und mehr zu wünschen übrig. Diese Thematiken wollen wir näher beleuchten.

Wir fragen nach, ohne anzuklagen. Wir sind aufmerksam und mischen uns ein. Wir treffen einen angemessenen Ton, finden aber dennoch stets deutliche Worte.

Ganz nach dem alten AfD-Motto: Mut zur Wahrheit!

 

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